Das Kreiskrankenhaus Dormagen ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung im Rhein-Kreis Neuss mit 346 Betten. Es wurde nach einer fünfjährigen Bauzeit 1980 eröffnet und ist heute ein anerkanntes regionales Gesundheitszentrum und akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln.

In insgesamt sechs Kliniken, als Haupt- und Belegabteilungen, wird ein breit gefächertes Leistungsangebot erbracht: Klinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Onkologie und Gastroenterologie, Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Unfall- und Gefäßchirurgie, Klinik für Orthopädie, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Klinik für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie einer Klinik für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde als Belegabteilung. Zudem verfügt das Krankenhaus über ein Institut für diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin, das im ambulanten Bereich mit niedergelassenen Ärzten im Zentrum für Radiologie und Nuklearmedizin zusammenarbeitet, sowie die Vollapotheke für die Rhein-Kreis Neuss Kliniken.
Ergänzt wird das Leistungsspektrum um eine Ambulante Rehabilitation im Bereich der Erkrankungen von Muskeln, Knochen und Gelenken sowie um eine modern ausgestattete physikalische Therapie mit Bewegungsbad.

Das Kreiskrankenhaus Dormagen liegt verkehrsgünstig im Städtedreieck Neuss – Köln – Düsseldorf. Seine grüne Lage mit einem großzügigen Klinikpark am Rande der Stadt Dormagen, die Nachbarschaft zum Kölner Norden und zum Erftkreis gibt dem Krankenhaus ein Einzugsgebiet, das weit über das eigentliche Dormagener Stadtgebiet reicht.

Das Kreiskrankenhaus Grevenbroich St. Elisabeth kann im Zentrum der Stadt Grevenbroich auf eine in-zwischen 100-jährige Entwicklung zurückblicken. Seit dem Jahr 1935 ist das Krankenhaus an seinem ak¬-tuellen Standort an der Von-Werth-Straße angesiedelt.

Träger des St. Elisabeth Krankenhauses ist seit Ok¬tober 1960 der Rhein-Kreis Neuss. In den mehr als 50 Jahren seit der Übernahme von der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul hat sich das Kreiskrankenhaus Grevenbroich St. Elisabeth der Grund- und Regelversorgung mit 347 stationären Krankenhausbetten entwickelt. Wichtige Entwicklungsschritte waren dabei die Einweihung des Bettenhaus-Neubaus im Jahr 1990 und die Inbetriebnahme der neuen OP-Abteilungen in den Jahren 1999 und 2000. Eine grund¬¬legende Modernisierung der Stationen wurde im Westtrakt durchgeführt.

Das Kreiskrankenhaus Grevenbroich St. Elisabeth ist seit dem Jahr 1983 akademisches Lehrkrankenhaus der RWTH Aachen und beteiligt sich in diesem Rahmen an der Ausbildung der ärztlichen Mitarbeiter. Die Ausbildung für die Pflegeberufe erfolgt in dem gemeinsam zwischen den Rhein-Kreis Neuss Kliniken und den städtischen Kliniken Neuss – Lukaskrankenhaus GmbH geführten Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe.

Das Einzugsgebiet des Kreiskrankenhauses Grevenbroich St. Elisabeth reicht durch die Nähe zum Erftkreis und zu den Gemeinden Jüchen und Rommerskirchen deutlich über das Gebiet der Stadt Grevenbroich hinaus.

Im Jahr 2011 eröffnete das Fachärztezentrum Kreiskrankenhaus Grevenbroich. Neben 12 Facharztpraxen mit 36 dort tätigen Ärzten und Psychologen können unsere Patienten auf das Angebot einer Apotheke, eines Fachgeschäfts für Sanitätsbedarf sowie eines ambulanten Rehabilitationszentrums zurückgreifen.

Das Lukaskrankenhaus in Neuss ist ein medizinisch und wirtschaftlich erfolgreiches Krankenhaus mit ca. 550 Betten in 11 Fachabteilungen. Jährlich werden rund 80.000 ambulante und 28.500 stationäre Patienten versorgt. Das Lukaskrankenhaus leistet als größtes Krankenhaus im Rhein-Kreis Neuss einen entscheidenden Beitrag zur medizinischen Versorgung der Bürger in und um Neuss. In dem akademischen Lehrkrankenhaus werden auch Studenten der Universität Düsseldorf ausgebildet.

2005 wurde das Lukaskrankenhaus um die Rheintor Klinik erweitert. Diese Klinik in der Innenstadt ist ein modernes Operations- und Gesundheitszentrum mit der Spezialisierung auf die Behandlungsschwerpunkte Chirurgie/Orthopädie, Neurochirurgie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.

Zum Lukaskrankenhaus gehört auch das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) mit den Fachbereichen Nuklearmedizin, Strahlentherapie und Pathologie.

Auch das Pflegeheim Herz-Jesu am Obertor ist Teil des Gesundheitskonzerns. Die Einrichtung hat 5 Wohnbereiche für 105 Bewohner und einen speziell geschützten Bereich für die Unterbringung von dementiell veränderten alten Menschen.